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Mit Hilfe von Kategorien werden Bilder in Cumulus geordnet. Die Kategorien sind eigentlich nichts anderes als Schlagworte (Keywords), denen die Bilder zugewiesen werden, sie erinnern stark an eine Ordnerstruktur. Sie helfen also, die Bilder sinnvoll abzulegen, können aber auch als Workflowhilfe für noch nicht fertig bearbeitete Datensätze dienen. Schliesslich sollen sie auch dem Endkunden, der via (öffentliches) Frontend auf den Katalog zugreift, einen ersten Überblick verschaffen, was sich überhaupt in einem Katalog befindet. 

Die Anzahl der Kategorien hängt, analog zu den Metadatenfeldern, von der Tiefe der Erschliessung und den verfügbaren Ressourcen ab. Es empfiehlt sich, am Anfang mit einer groben Struktur zu arbeiten, die sich dann mit der Zeit verfeinert. Kategorien können neu angelegt und verschoben werden, so dass der Aufbau des Kategorienbaums unkompliziert ist. 

Mit Hilfe von sog. Triggern ist es ausserdem möglich, Kategorien in Metadatenfelder zu schreiben, damit diese Informationen nicht doppelt erfasst werden müssen, beispielsweise wenn Kategorien mit Fotografennamen vorhanden sind (mit einem Trigger wird das Metadatenfeld "Fotograf" oder "Urheber" automatisch gefüllt). 


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